Gamer PC und Internet sind keine Selbstverständlichkeit

Gamer PCs sind das Non-Plus-Ultra unter den Computern für Privatanwender. In solchen Rechnern werden nur die besten und neuesten Komponenten verbaut. Dementsprechend teuer sind solche Geräte natürlich. Die Grafikkarten, die in Gamer PCs verbaut werden, kosten in der Regel schon mehr, als ein ganz normaler Office-Rechner. Wer sich einen solchen Rechner kauft, legt Wert darauf, dass er immer die neueste Technik sein Eigen nennt. Denn zum Spielen von aktuellen Games sind solche High-End-Rechner eigentlich nicht nötig, denn diese laufen auch auf etwas älteren Systemen in der Regel noch flüssig. Gamer PCs sind eher mit getunten Autos zu vergleichen. Nicht nur das, was sich unter der Haube befindet, zählt, sondern auch die Optik. Deshalb ragen Gaming PCs schon allein aufgrund ihres Gehäuses aus der Masse der normalen Computer heraus. Lichteffekte, grelle Farben und Sichtfenster machen das PC-Gehäuse zu einem echten Eyecatcher und lassen einen Blick auf die hochwertigen Komponenten zu, die im Gerät ihre Arbeit verrichten. Gaming PCs können entweder als Komplettsystem gekauft werden oder aber selbst zusammengestellt werden. Bei http://www.mifcom.de kann man sich über solche PCs informieren, sich ein solches Gerät aus verschiedenen Komponenten zusammenstellen und dieses dann natürlich auch direkt bestellen.

Gamer PC´s bleiben für Hartz IV-Empfänger ein Traum

Aufgrund ihres hohen Preises sind Gamer PCs für Empfänger von Hartz IV-Leistungen ein Luxusartikel, den sie sich nicht leisten können. Für viele von ihnen bleibt sogar ein normaler Rechner ein Traum. Denn auch einfache Computer kosten einige Hundert Euro. Wen man bedenkt, dass der normale Regelsatz für einen Erwachsenen 364 Euro beträgt, wird schnell klar, dass sich Empfänger von Hartz IV eigentlich gar keinen Rechner leisten können. Natürlich kann es sein, dass so ein Gerät schon vor dem Bezug von Hartz IV vorhanden war. Dann kann der Computer zum Beispiel auch zur Jobsuche genutzt werden.

Internet für Hartz IV-Empfänger

Für die Jobsuche mit dem Computer benötigen Empfänger von Arbeitslosengeld II natürlich einen Zugang zum Internet. Das hat auch die Regierung erkannt und deshalb die Kosten für das Surfen im Internet in den Regelsatz mit aufgenommen, wie in der Bilderserie unter http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/2-28-Euro-fuer-das-Internet-article1582611.html zu erfahren ist. Allerdings sind die dort veranschlagten 2,28 Euro pro Monat nicht gerade viel. Eine Flatrate bekommt man nicht zu dem Preis, man muss also auf minutengenaue Abrechnung zurückgreifen. Einige Stunden kann man mit 2,28 Euro surfen. Ob dies genügt, um einen Job zu finden, bleibt offen. Die Regierung verteidigt den niedrigen Satz für die Internetnutzung und verweist darauf, dass es jedem Arbeitssuchenden freistehen würde, die Rechner, die im Jobcenter kostenlos genutzt werden können, für die Suche nach einem neuen Job verwenden. Allerdings gibt es auch einen Passus mit etwas über 30 Euro, der unter der Überschrift „Nachrichtenübermittlung“ als zusätzliches Geld gezahlt wird. Wenn auf das Handy und teure SMS verzichtet wird, bekommt man für diesen Betrag schon einen Telefon- und Internet Flatrate Vertrag. Zudem leben in einer Haushaltsgemeinschaft oft mehrere Menschen, die das Internet zusammen nutzen können – dann multiplizieren sich die 2,28 Euro mit der Zahl der Personen im Haushalt.

PCs und Internet in der Dritten Welt

Wer auf Hartz IV angewiesen ist, steht nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens. Für den Großteil der Bevölkerung Afrikas wäre dieser Lebensstil allerdings das Paradies auf Erden. Internet und PCs sind den meisten Menschen auf dem schwarzen Kontinent völlig fremd. Eine Tatsache, die sich auch in der schlechten Bildung der dortigen Bevölkerung niederschlägt. Einige Computerhersteller wollen aber etwas dagegen tun und entwickeln seit geraumer Zeit Rechner, die dann in Afrika und anderen Ländern der Dritten Welt zu extrem niedrigen Preisen angeboten werden sollen. Ob diese Maßnahme das Bildungsniveau in diesen Ländern steigern kann, muss abgewartet werden. In Verbindung mit einem Zugang zum Internet könnte das durchaus der Fall sein. Allerdings fehlt es in den meisten Dritte-Welt-Ländern an der hierfür nötigen Infrastruktur, sodass zunächst einmal die jeweiligen Regierungen gefordert sind.

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